30 Minuten für effektive Wissensvermittlung. 3. Auflage by Rolf Meier

By Rolf Meier

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Nachhaltigkeit in der Post Merger Integration

Jürgen F. Studt untersucht qualitativ und quantitativ, ob und inwieweit ein Change-Management-Ansatz organisationstheoretisch unterlegt werden kann und wie sich die Nachhaltigkeit eines Ansatzes in der PMI erreichen lässt. Als Fallstudie dient die Übernahme von Veba Oel und Aral durch BP, die er in der Leitung des Integrationsteams begleitete.

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Um Freiräume zu schaffen, müssen Sie Ihre Mitarbeiter kennen. Sie müssen also wissen, welche Stärken und Schwächen sie haben: 1) Wie ist die Leistungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiter? ) 2) Wie ist die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter? Aufgrund dieser Einschätzungen erkennen Sie die Leistungsmöglichkeiten jedes einzelnen und können jetzt ganz individuell Freiraum schaffen. Selbstständige Mitarbeiter müssen gefordert und gefördert werden. Wichtig ist auch das regelmäßige Feedbackgespräch. Die beste Förderung ist die Delegation auch von erfolgsrelevanten Aufgaben nach dem AKV-Prinzip (Gleichgewicht zwischen Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung) Fordern – Fördern – Feedback – Freiraum l 33 2.

L 45 3. Handeln 46 Probieren Sie Neues aus! 2 Das notwendige Tun Klagen wird heute zur Kultur gemacht. Bedenken Sie jedoch, dass wir meist auf sehr hohem Niveau klagen. Im Übrigen hilft klagen nie, eine bestimmte Situation oder ein bestimmtes Problem zu lösen. Von Franz von Assisi gibt es eine goldene Regel: „Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das (scheinbar) Unmögliche“ Beispiel: Wenn Sie ein neues Produkt einführen wollen, warten Sie nicht auf die Ergebnisse einer großen Marktstudie, sondern probieren Sie mit den Daten, die Sie haben, Schritt für Schritt Verschiedenes aus.

Im Nachhinein ist dieser Sprung oft kleiner als er zunächst schien. Vorbereitung heißt: 1) Situationsanalyse: Tragen Sie alle relevanten Entscheidungskriterien zusammen und bewerten Sie diese. 2) Treffen Sie eine Entscheidung unter Berücksichtigung der bewerteten Kriterien und Ihres Bauchgefühls (Intuition). 3) Halten Sie die Zeitspanne zwischen Entscheidung und Ausführung ganz kurz! Beispiel: Sie haben entschieden, sich von einem Mitarbeiter zu trennen. Teilen Sie dem Mitarbeiter Ihre Entscheidung bereits am folgenden Tag mit und nicht erst am letzten Tag des möglichen Kündigungstermins.

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