Bussysteme in der Automatisierungstechnik: Grundlagen und by Dr. Ing. Peter Adolphs, Dipl. Ing. Roland Bent, Dipl. Ing.

By Dr. Ing. Peter Adolphs, Dipl. Ing. Roland Bent, Dipl. Ing. Manfred Brill, Prof. Dr. Ing. Jörg Böttcher, Dipl. Ing. Sven Achatz, Dipl. Ing. Thomas Limbrunner, Dipl. Ing. Martina Bruland, Dipl.-Phys. Marc Goosens, Dr. Ing. Thilo Heimbold, Dipl. Ing. Michael

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Die Atmosphäre der Erde: Eine Einführung in die Meteorologie, 3. Auflage

Diese reich illustrierte Einführung in die Meteorologie entstand aus der langjährigen Lehrerfahrung des Autors an den Universitäten München, Göttingen und Bonn. Neben dem Einstieg in dieses Fach bietet sie auch einen Überblick über wichtige Teilgebiete wie die synoptische Meteorologie und die Klimatologie.

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Bei dieser Art der Kommunikation hat sich das HART-Protokoll als Quasistandard durchgesetzt. Es wird in erster Linie dazu verwendet, um z. B. Daten für die Qualitätsüberwachung, Parameterwerte oder Diagnosedaten zu übertragen. I Technische Grundlagen 46 beliebige physikalische Größe Transmitter ,- - - - - - - --- - - -- - - - - - -I I Signalumwandlung Analog-lDigitalwandler Nullpunkt ... MeBspanne ... 23 Funktionsprinzip Transmitter Busautbau Es handelt sich dabei um ein Master/Slave-Verfahren, wobei bis zu 2 Master angeschlossen werden können.

Auch die Längenangabe wird aus Gründen der Datensicherheit wiederholt. Achtung: Auf der physikalischen Schicht wird jedes Byte im UART-Rahmen gesendet: 1 Startbit, 8 Datenbits, gerade Parität, 1 Stopbit. 4 HART -Protokoll Im Bereich der chemischen, petrochemischen und verfahrenstechnischen Industrie tritt sehr häufig das Problem auf, daß Signale in explosionsgefährdeten Bereichen erfaßt werden müssen. Dabei darf auch im Fehlerfall, z. B. bei Leitungskurzschluß, das umgebende Medium nicht zur Zündung gebracht werden.

Würde dieser Teilnehmer aufgrund einer Fehlfunktion ständig senden, würde das gesamte Netz funktionsunfahig werden. Deshalb definiert man einen Zeitraum, innerhalb dessen ein Teilnehmer nach erfolgter Datenübertragung nicht mehr senden darf. Damit bleibt immer ein Zeitintervall frei, in dem andere Teilnehmer ihre Datenübertragungen vornehmen können. Dadurch erhalten auch andere Teilnehmer Echtzeitverhalten. Die Anzahl der echtzeitfahigen Teilnehmer in diesem System ist von der Länge des "verbotenen" Zeitintervalls abhängig.

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