Chemie für Mediziner : 62 Tabellen by Axel Zeeck

By Axel Zeeck

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Die Atmosphäre der Erde: Eine Einführung in die Meteorologie, 3. Auflage

Diese reich illustrierte Einführung in die Meteorologie entstand aus der langjährigen Lehrerfahrung des Autors an den Universitäten München, Göttingen und Bonn. Neben dem Einstieg in dieses Fach bietet sie auch einen Überblick über wichtige Teilgebiete wie die synoptische Meteorologie und die Klimatologie.

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3 Ionenbindung Hohe EN bedeutet, dass ein Atom z. B. in einer Verbindung eine starke Tendenz hat, Elektronen zu sich herüberzuziehen (Beispiele: F 4,0; 0 3,4). Innerhalb einer Periode (ohne Edelgase) nitnmt die EN von links nach rechts zu, innerhalb einer Hauptgruppe von oben nach unten ab (Abb. 3/2). Elemente, die sich in ihrer EN stark unterscheiden, bewirken eine gegenseitige Ionisierung der Atome, es entstehen Ionen und damit chemische Verbindungen, die man Salze nennt ( r Kap. 5) . Atome mit ähnlicher EN bilden untereinander Atombindungen aus ( r Kap.

Den mittleren Abstand zwischen den Atomkernen bezeichnet man als Bindungslänge. Die Angabe erfolgt in nm oder pm (1 nm = 10· 9 m; 1 pm = 10· 12 m). Die Werte liegen zwischen 0,07 und 0,3 nm, das entspricht 70 - 300 pm. 22). Will man ein Molekül durch Spaltung der Atombindungen in die Atome zerlegen, so muss man Energie aufwenden. Es ist gerrau der Beitrag, der bei der Bildung des Moleküls aus den Atomen frei wird. Die Bindungsenergie (genauer: Bindungsenthalpie llH, r Kap. 6) lässt sich für jede einzelne Bindung in einem Molekül angeben, bei mehreren gleichartigen Bindungen nimmt man den Mittelwert (Tab.

Ein Teil D1 mit neun Teilen Verdünnungsmittel verschüttelt ergibt die D2 usw. bis zur D6 bzw. D12. Schüßler zeigte, dass mit diesen potenzierten Salzen defizitäre Körperfunktionen besser ausgeglichen werden können als allein durch die mit der Nahrung zugeführten Mineralstoffe. So kann z. B. Magnesium phosphoricum D6 bei Schmerzen und Krämpfen eingesetzt werden, während Natrium chloratum D6 hilft, den Flüssigkeitshaushalt zu regeln. Die potenzierten Salze ersetzen nicht die normale Mineralstotfzufuhr, sondern sorgen dafür, dass die stofflich im Körper vorhandenen Ionen sich zur rechten Zeit am rechten Ort befinden, so dass Mg2 ED z.

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