Das Kind in uns. Wie finde ich zu mir selbst by John Bradshaw

By John Bradshaw

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Nachhaltigkeit in der Post Merger Integration

Jürgen F. Studt untersucht qualitativ und quantitativ, ob und inwieweit ein Change-Management-Ansatz organisationstheoretisch unterlegt werden kann und wie sich die Nachhaltigkeit eines Ansatzes in der PMI erreichen lässt. Als Fallstudie dient die Übernahme von Veba Oel und Aral durch BP, die er in der Leitung des Integrationsteams begleitete.

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Ja Nein Ich fühle mich nicht als richtiger Mann/richtige Frau. Ja Nein Ich habe Schwierigkeiten mit meiner sexuellen Identität. Ja Nein Wenn ich mich durchsetze, habe ich hinterher Schuldgefühle. Ja Nein Ich gebe lieber nach. 61 Ja Nein Ich habe Startschwierigkeiten. Ja Nein Es fällt mir schwer, etwas zu Ende zu bringen. Ja Nein Ich denke selten über mich selbst nach. Ja Nein Ich kritisiere mich ständig, weil ich mir unzulänglich vorkomme. Ja Nein Ich halte mich für einen schlimmen Sünder und habe Angst, daß ich in die Hölle komme.

Sie versuchen, von ihren Kindern die Liebe und die Bewunderung zu bekommen, die sie von ihren Eltern nicht bekommen haben. Vertrauensprobleme Wenn die Bezugspersonen nicht vertrauenswürdig sind, entwickeln die Kinder mit der Zeit ein tiefes Gefühl des Mißtrauens. Die Welt erscheint ihnen als ein gefährlicher, feindseliger und unberechenbarer Ort. Das Kind muß dann lernen, immer auf der Hut zu sein und die Situation unter Kontrolle zu behalten. Es ist schließlich überzeugt, »wenn ich alles unter Kontrolle habe, kann mich niemand überraschen und verletzen«.

Agieren Um verstehen zu können, wie das verletzte Kind in unserem Inneren agiert, um die unbefriedigten Kindheitsbedürfnisse und das unaufgelöste Trauma auszuleben, müssen wir wissen, daß die primäre motivational Kraft unseres Lebens unser Gefühl ist. Gefühle stellen die Energie dar, die uns in die Lage versetzt, uns zu verteidigen und unsere Grundbedürfnisse zu befriedigen. ) Diese Energie ist elementar. Unser Zorn bewegt uns dazu, uns zu verteidigen. Wenn wir wütend sind, stellen wir uns der Herausforderung, dann werden wir »wild«.

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