Das letzte Hindernis: Lektüre. Stufe 2 by Klara, Theo

By Klara, Theo

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Die Atmosphäre der Erde: Eine Einführung in die Meteorologie, 3. Auflage

Diese reich illustrierte Einführung in die Meteorologie entstand aus der langjährigen Lehrerfahrung des Autors an den Universitäten München, Göttingen und Bonn. Neben dem Einstieg in dieses Fach bietet sie auch einen Überblick über wichtige Teilgebiete wie die synoptische Meteorologie und die Klimatologie.

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Dies bedeutet, dass der vorausgehende Befund der Leistungsstabilitat der Gesamtgmppe der Wissenschaftler nicht dergestalt missverstanden werden darf, dass jeder einzelne Wissenschaftler durch eine derartige Leistungskontinuitat gekennzeichnet ist. Es steUt sich somit die Frage, ob diejenigen Personen, die vor ihrer erstmaligen Emennung zum Professor hoch (wenig) produktiv waren, auch nach der Emennung noch hoch (wenig) produktiv waren. Dies macht einzelfallbezogene Auswertungen erforderlich. Hierzu wurde der Korrelationskoeffizient zwischen (1) den personspezifischen Punktwerten, welche die Samplemitglieder in den fanf Jahren vor ihrer erstmaligen Emennung erzieltenund (2) den personspezifischen Punktwerten, welche die Samplemitglieder in den fiinf Jahren nach ihrer erstmaligen Emennung erzielten, bestimmt.

Wurde ein Beitrag von einem Autor alleine verfasst, dann erhielt dieser einen Punkt. Im Falle von Autorenpaaren erhielt jeder Autor 0,5 Punkte, im Falle von drei Autoren 0,33 Punkte usw. 1 Publikationsleistung in der Zeit vor der erstmaligen Ernennung zum Professor an einer wissenschaftlichen Hochschule Dieses Untersuchungsfeld ist deshalb bedeutsam, weil in empirischen Untersuchungen (Schlinghoff 2001a, S. 16 und S. 18) gezeigt worden ist, dass die Berufungswahrscheinlichkeit von Nachwuchswissenschaftlem signifikant von der Anzahl ihrer in der Zeit vor der Berufung geleisteten Veroffentlichungen in deutschsprachigen Spitzenzeitschriften abhangt.

Ausschlaggebend ist aber auch die herausragende Bedeutung der Wirtschaftsuniversitat Wien im Rahmen der osterreichischen betriebswirtschaftlichen Forschung. Bei einem Vergleich der Cia-Werte der beiden Teilzeitraume fallt auf, dass bei fast alien Zeitschriften, ausgenommen das JfB, das AusmaB der Verbundenheit von Herausgeber- und Autorenorten zuriickgegangen ist. Dieser ftir fast alle Zeitschriften geltende Befund ist positiv zu werten, weil hierdurch die Publikationschancen von Autoren, die nicht an den Herausgeberorten tatig sind, gestiegen sind.

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