Das ultimative Fritz! Box Handbuch by Thorsten Franke-Haverkamp

By Thorsten Franke-Haverkamp

Show description

Read Online or Download Das ultimative Fritz! Box Handbuch PDF

Best german_3 books

Die Atmosphäre der Erde: Eine Einführung in die Meteorologie, 3. Auflage

Diese reich illustrierte Einführung in die Meteorologie entstand aus der langjährigen Lehrerfahrung des Autors an den Universitäten München, Göttingen und Bonn. Neben dem Einstieg in dieses Fach bietet sie auch einen Überblick über wichtige Teilgebiete wie die synoptische Meteorologie und die Klimatologie.

Extra resources for Das ultimative Fritz! Box Handbuch

Sample text

B. in der Trias huddhivyapadeäärthakriyäbhyah (VN 22, 4) belegt. 180 anupalabdhih 47 Wenn nämlich das Behandeln bekannt ist, gibt es bei Vorliegen des Objektes kein Verfehlen122. (Einwand:)123 „Wenn ein Nichtvorhandensein durch das Anzeichen der Nichtbeobachtung bewiesen werden soll, dann müßte auch das 122 Da die Nichtbeobachtung als Ursache des Behandebis von etwas als nichtvorhanden aufgefaßt wird, wäre die Behauptung, daß sich dieses Ergebnis zwingend einstellen muß, fragwürdig (vgl. ). Weil aber jedermann aus früherer Erfahrung weiß, wie er Vorhandenes zu behandeln hat, wird sich, wenn ein Objekt vorhanden ist, auf Grund seiner Beobachtung ein entsprechendes Verhalten zwingend einstellen.

18—-28 zuerst die Lehre von der Wahrnehmbarkeit des NichtVorhandenseins widerlegt hat, bekämpft er w . 29—44 seine Erschließbarkeit. In diesem Abschnitt widerlegt er w . 38—44 auch eine Auffassung, die als logischen Grund im Schluß auf das Nichtvorhandensein ,,das Niehtvorliegen von Wahrnehmung usw. "(pratyakQäder armtpaUih, v. 38 a) anbietet. Das zweit© Argument Kumärilas (w. 40—41) ist der Vorwurf des Regressus ad infinitum: „Auch ist etwas nicht Erkanntes nicht Anzeichen {linga). ] ein Nichtvorhandensein ist, könnte es durch ein weiteres Nichtvorhandensein als Anzeichen erfaßt werden; und dieses (weitere Nichtvorhandensein) müßte (wieder) durch ein weiteres (NichtVorhandensein) erfaßt werden, denn etwas nicht Erfaßtes ist nicht Anaeichen.

Die Behinderung [eines Ursachenkomplexes beim Hervorbringen seiner besonderen Wirkung] ist nämlich charakterisiert durch das Hervorbringen von etwas, das mit dem Entstehen der (besonderen) Wirkung nicht übereinstimmt; denn wenn das nicht der Fall wäre, könnte das, was (dann) überhaupt nichts bewirkt, keine Behinderung darstellen. Derartige Ursachen werden eben durch das Nichtvorhandensein ihrer (besonderen) Wirkung als nicht vorhanden erkannt 154 , wie z . B . : „Hier sind Rauchursachen, deren Wirkfähigkeit unbehindert ist, nicht vorhanden, weil Rauch nicht vorhanden ist".

Download PDF sample

Rated 4.22 of 5 – based on 34 votes