Der Internationalisierungsprozess von Unternehmen : by Markus Christian Simon, Prof. Dr. Jörg Freiling

By Markus Christian Simon, Prof. Dr. Jörg Freiling

Markus Christian Simon erarbeitet die Grundlagen einer ressourcenorientierten Sichtweise von Internationalisierungsprozessen und entwickelt einen ökonomischen Bezugsrahmen. Es wird deutlich, dass aufgrund der idiosynkratischen Ressourcenausstattung von Unternehmen Internationalisierungsprozesse unternehmensspezifisch verlaufen. Allerdings existieren auf aggregierter Ebene typische Arten von Prozessen und Unternehmen können zwischen diesen wechseln. Der Zeitablauf der Internationalisierung wird durch die Fähigkeit bestimmt, relevante Ressourcen zu erkennen und sich diese anzueignen.

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Die Atmosphäre der Erde: Eine Einführung in die Meteorologie, 3. Auflage

Diese reich illustrierte Einführung in die Meteorologie entstand aus der langjährigen Lehrerfahrung des Autors an den Universitäten München, Göttingen und Bonn. Neben dem Einstieg in dieses Fach bietet sie auch einen Überblick über wichtige Teilgebiete wie die synoptische Meteorologie und die Klimatologie.

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10 – 15, Kutschker/Schmid (2005), S. 319 – 324. a. die drei verschiedenen Dimensionen operationalisiert und damit messbar gemacht werden; aktuell bleiben die Skalenniveaus ungeklärt. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich das Konzept selbst zu einer „optischen Hülse“ reduziert. Weiterhin wird auf die verschiedenen möglichen Marktbearbeitungsformen nicht eingegangen;117 es bleibt unklar, wie diese in die Internationalität eines Unternehmens eingehen. Schließlich bleibt ebenso im Dunkeln, wie die einzelnen Dimensionen zu gewichten sind und wie ihr tatsächlicher Zusammenhang zur Internationalität eines Unternehmens gestaltet ist.

Kutschker/Schmid (2005), S. 904. Müller-Stewens/Lechner (2002), S. 400 argumentieren ähnlich. 146 Vgl. a. Ohmae (1985), S. 33, S. 44, Henzler/Rall (1985), S. 186 – 188, Kreutzer (1990), S. 238 – 253, Wesnitzer (1993), S. 71 – 77, Pues (1994), S. 237 – 249, Meffert/Pues (1997), dies. (2002), S. 403 – 416, Backhaus/Büschken/Voeth (2003), S. 164 – 174, Kutschker/Schmid (2005), S. 958, S. 963 – 969. Swoboda (2002b), S. 94 ff. unterscheidet ferner Strategien mit Fokus auf individuelle Ländermärkte (= erstmalige Ländermarkteintritte) und solche mit Fokus auf individuelle Marktsegmente in verschiedenen Ländern (= spezifische Produkteinführungen).

70 An dieser Stelle findet sich häufig eine sprachliche Unsauberkeit. 72 Die unternehmerische Praxis zeigt allerdings, dass eine Verengung des Internationalisierungsfokus auf Fragen bezüglich Absatz und/oder Marketing zu kurz gegriffen wäre. Unternehmen dehnen ihre Aktivitäten auch in anderen Bereichen wie Finanzierung,73 Entwicklung,74 Beschaffung75 oder Produktion76 in andere Länder aus. Internationalisierung sollte also konzeptionell als ein Phänomen aufgefasst werden, welches das 69 Vgl. Schmid (2000), S.

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