Die Kunst der Unterredung: Organisationsberatung:ein by Stefan Schache

By Stefan Schache

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Nachhaltigkeit in der Post Merger Integration

Jürgen F. Studt untersucht qualitativ und quantitativ, ob und inwieweit ein Change-Management-Ansatz organisationstheoretisch unterlegt werden kann und wie sich die Nachhaltigkeit eines Ansatzes in der PMI erreichen lässt. Als Fallstudie dient die Übernahme von Veba Oel und Aral durch BP, die er in der Leitung des Integrationsteams begleitete.

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Durch die Annahme des opportunistischen Nutzens des Informationsvorsprungs von Seiten des Agenten (Berater), muss der Klient mit einem suboptimalen Ergebnis der Aufgabenerfüllung rechnen. Um diese Probleme zu umgehen, bzw. zu minimieren sind eine Reihe an Lösungsdesigns entwickelt worden, die in einer Gestaltungsempfehlung für den Klienten münden. Bestimmte Mechanismen zur Lösung dieser Probleme, wie ein geeignetes Anreizsystem, verschiedene Kontroll- und Informationssysteme, Autoritäts- und Identifikationssysteme oder Offenbarungstaktiken zur Aufdeckung verborgener Einstellungen des Agenten sollen dem Klienten helfen, Agenturprobleme zu minimieren und so eine optimale Vertragsgestaltung zu erreichen.

Beispielsweise Schavan, 2004) – mittlerweile zu einem relativ etablierten und lohnenden Zweig der Pädagogik entwickelt, welcher sich auch ´institutionell´ niedergeschlagen hat: das Institut für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund, das Landesinstitut für Schule und Weiterbildung in Soest oder der Verein für pädagogische Schulentwicklung in Dortmund seien hier für Nordrhein-Westfahlen nur beispielhaft genannt (vgl. Rolff, 2005, S. 136). Wenn von Schulentwicklungsberatung gesprochen wird, so hat unter anderem die Schulpädagogik die Frage zu beantworten, wie Schule sich gegenüber den globalen Entwicklungstrends zu verhalten habe (vgl.

Organisationen und ihre Umweltbeziehungen werden als Netzwerke von expliziten und impliziten Verträgen verstanden, die zwischen den Beteiligten zur Regelung ihrer Interaktionen geschlossen werden. Dabei ist aber ´nur´ an die Beziehungen zwischen Prinzipal und Agent gedacht. Vertragstheoretische Wechselwirkungen, die sich durch Interaktionen zwischen den Agenten ergeben, bleiben weitgehend unberücksichtigt (vgl. , S. 18). Die Interaktionsbeziehung zwischen Prinzipal und Agent ist grundlegend über die Arbeitsteilung zu definieren.

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