Die Performance von Privatisierungen am Kapitalmarkt : by Martin Alexander Ahnefeld

By Martin Alexander Ahnefeld

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Siegmund (1997), 22 Definitionen und institutionelle Grundlagen Weiteren kann der Staat durch Privatisierungen eine gezielte Umverteilung vornehmen, indem die Ausgabekurse niedrig angesetzt werden und die neuen Aktionäre entsprechende Zeichnungsrenditen100 und somit Vermögenssteigerungen realisieren können. Den Privatanlegern werden dabei nach einer gewissen Haltefrist oftmals auch Bonusaktien in Aussicht gestellt und/oder Preisabschläge bzw. 102 Als sekundäres politisches Ziel von Privatisierungen kann die Förderung des Kapitalmarktes betrachtet werden.

Vgl. Gerke und Rapp (1993), S. , 306; Achleitner (2001), S. , 483 f. Weitere Platzierungsverfahren, die in den folgenden Darstellungen nicht betrachtet werden, sind der Verkauf über die Börse und der freihändige Verkauf. Bei letztgenanntem übernimmt die Emissionsbank die Aktien zu einem fixen Preis und veräußert sie anschließend auf eigenes Risiko. Beim Verkauf über die Börse werden die Aktien nach der Börsenzulassung direkt über den Sekundärmarkt verkauft. Vgl. Gerke und Rapp (1993), S. ; Achleitner (2001), S.

2000a), S. 704. Vgl. Metzger (1990), S. 38-48; Gurlit (1995), S. 10-36; Snethlage (1999), S. 5-17. Eine alternative Unterscheidung der Ziele kann zwischen politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten vorgenommen werden. Vgl. Erdmeier (1998), S. 44-103. 1 Ordnungspolitische Ziele Aus ordnungspolitischer Perspektive stellen Privatisierungen Maßnahmen zur Umsetzung der wirtschaftspolitischen Konzeption der Marktwirtschaft dar. 55 Neben der Umsetzung allgemeiner, ordnungspolitischer Grundsätze kann das Ziel von Privatisierungen in der Förderung dezentraler Wettbewerbsstrukturen bestehen.

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